Donnerstag, 17. Mai 2012, 23:48:58 Uhr, NZZ Online
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Eine Sekunde lang innehalten, auf den Augenblick hören. Den Moment zwischen Bewegung und Bewegungslosigkeit spüren, zwischen Zukunft und Vergangenheit, den Moment, in dem Träume und Erinnerungen, Fantasie und Realität miteinander verschmelzen: Der Fotograf Jonas Löllmann, ein junger Deutscher, der - nachdem er 5 Jahre in Maastricht gelebt und gearbeitet hat - kürzlich nach Berlin gezogen ist, beschreibt auf seiner Homepage, was Fotografieren für ihn ist. Er findet schöne Worte, fügt sie zu fast poetischen Sätzen. Doch was er meint mit dem, was er sagt, wird einem erst ganz klar, wenn man seine Bilder betrachtet.